Rishikesh 21.12.2007 / 4. Tag
Die Nacht ueber habe ich endlich mal wieder ordentlich geschlafen, obwohl ein irrsinniger Sturm draussen tobte. Aber das ist wohl normal hier. Ich war relativ frueh wach (7:30) und draussen war es zu diesem Zeitpunkt immer noch sehr kalt und windig, weil die Sonne erst spaeter ueber die Berge steigt. So nutzte ich die Zeit, um erst einmal meine Waesche zu waschen.
Dann setzte ich mich auf die Terasse des Hotel Restaurants, um auf Ivona zu warten mit der ich zum Fruehstuecken verabredet war. Ivona ist das girl from Tcheck Republik, die ich gestern morgen hier angekommen bin. Sie kommt aus Prag und ist nett, nur ist sie sehr aengstlich und das ist in Indien echt schwierig.
Dann kamen nach und nach alle anderen Gaeste aus dem Hotel und verteilten sich auf die beiden Sonnentische auf der Terasse. Es wurde lustig und sehr international. Hier ist so ein richtiges Backpackerfeeling. Da sind Leute aus England, Griechenland, Israel, Suedafrika, Australien usw. So erfuhr ich einige interessante Dinge, was man hier in Rishikesh alles machen kann und erhielt auch weitere Tipps ueber Indienreisen.
Nach dem Fruehstueck entschieden Ivona und ich einen Wanderausflug zu einem Wasserfall ganz in der Naehe zu machen. Die erste Wegstrecke ging leider ueber die Hauptstrasse und da die Inder wie die Henker auf den Strassen unterwegs sind, ist es kein wirkliches Vergnuegen auf der Strasse zu wandern. Ueberall links und rechts der Strasse sind Schilder aufgestellt, dass man lieber langsam und gesund ans Ziel kommen soll.
Unterwegs begegneten uns eine Horde Geier, die erst ueber den Bergen ihre Runden machten, aber dann so nah kamen, dass ich sie sogar fotografieren konnte.
Die Nacht ueber habe ich endlich mal wieder ordentlich geschlafen, obwohl ein irrsinniger Sturm draussen tobte. Aber das ist wohl normal hier. Ich war relativ frueh wach (7:30) und draussen war es zu diesem Zeitpunkt immer noch sehr kalt und windig, weil die Sonne erst spaeter ueber die Berge steigt. So nutzte ich die Zeit, um erst einmal meine Waesche zu waschen.
Dann setzte ich mich auf die Terasse des Hotel Restaurants, um auf Ivona zu warten mit der ich zum Fruehstuecken verabredet war. Ivona ist das girl from Tcheck Republik, die ich gestern morgen hier angekommen bin. Sie kommt aus Prag und ist nett, nur ist sie sehr aengstlich und das ist in Indien echt schwierig.
Dann kamen nach und nach alle anderen Gaeste aus dem Hotel und verteilten sich auf die beiden Sonnentische auf der Terasse. Es wurde lustig und sehr international. Hier ist so ein richtiges Backpackerfeeling. Da sind Leute aus England, Griechenland, Israel, Suedafrika, Australien usw. So erfuhr ich einige interessante Dinge, was man hier in Rishikesh alles machen kann und erhielt auch weitere Tipps ueber Indienreisen.
Nach dem Fruehstueck entschieden Ivona und ich einen Wanderausflug zu einem Wasserfall ganz in der Naehe zu machen. Die erste Wegstrecke ging leider ueber die Hauptstrasse und da die Inder wie die Henker auf den Strassen unterwegs sind, ist es kein wirkliches Vergnuegen auf der Strasse zu wandern. Ueberall links und rechts der Strasse sind Schilder aufgestellt, dass man lieber langsam und gesund ans Ziel kommen soll.
Unterwegs begegneten uns eine Horde Geier, die erst ueber den Bergen ihre Runden machten, aber dann so nah kamen, dass ich sie sogar fotografieren konnte.
Dann ging endlich der kleine Wanderpfad in die Berge und wir konnten die Strasse verlassen. Es war anfangs ein herrlicher entspannter Spaziergang, abseits von Stress und Hektik des restlichen Indiens. Bald schon sahen wir die ersten kleinen Wasserfaelle und da die Sonne herrlich schien und es richtig warm wurde wollte ich unbedingt ins Wasser. Da ich aber weder Badesachen noch Handtuch dabei hatte, stuerzte ich mich kurzerhand nackt in die Fluten, wohlwissend dass man das in Indien eigentlich nicht tut. Da ich aber dachte, dass Ivona und ich alleine seien, machte ich das Wagnis. Aber just in dem Moment als ich mich in die Fluten stuerzte kamen zwei kleine indische Jungen um die Ecke gebogen. Ich denke sie werden den Schock ihres Lebens bekommen haben. Trotzdem war das kuze Bad herrlich erfrischend. Und wir setzten unsere Wanderung fort.
Etwas spaeter kamen wir zu einer weiteren Badestelle und zu dem Hauptwasserfall. Ein herrlicher Platz, wo man eigentlich dachte mit den Affen, die dort in Huelle und Fuelle durch die Baeume huepften und der Natur allein zu sein. Aber nach dem Erlebnis weiter unten am Fluss, hatte ich nun kein Beduerfnis nach einem weiteren Badeabenteuer. Und das war auch gut so. Denn schon kurze Zeit nach uns kam eine Gruppe indischer junger Maenner zum Baden.


Nach der Badestelle wurde der Weg sehr steil und da wir weder die richtigen Schuhe noch genug Wasser bei uns hatten, entschieden wir uns umzudrehen. So gingen wir in Ruhe wieder in den Ort zurueck und suchten uns ein nettes Plaetzchen zum Essen. Gestern hatte ich ein nettes Restaurant direkt an der Bruecke ueber den Ganges gesehen zu dem wir nun gingen. Das Essen war super, aber sehr angepasst an den Geschmack der Touristen. Dann machten wir uns wieder auf den Weg auf den Huegel wo unser Hotel liegt. Langsam ging die Sonne unter und es wurde etwas kuehl, so dass ich mich entschloss erst mal mein Tagebuch weiter zu schreiben, bevor ich nachher nochmal ins Restaurant hier im Hotel gehen werde.
Etwas spaeter kamen wir zu einer weiteren Badestelle und zu dem Hauptwasserfall. Ein herrlicher Platz, wo man eigentlich dachte mit den Affen, die dort in Huelle und Fuelle durch die Baeume huepften und der Natur allein zu sein. Aber nach dem Erlebnis weiter unten am Fluss, hatte ich nun kein Beduerfnis nach einem weiteren Badeabenteuer. Und das war auch gut so. Denn schon kurze Zeit nach uns kam eine Gruppe indischer junger Maenner zum Baden.
Nach der Badestelle wurde der Weg sehr steil und da wir weder die richtigen Schuhe noch genug Wasser bei uns hatten, entschieden wir uns umzudrehen. So gingen wir in Ruhe wieder in den Ort zurueck und suchten uns ein nettes Plaetzchen zum Essen. Gestern hatte ich ein nettes Restaurant direkt an der Bruecke ueber den Ganges gesehen zu dem wir nun gingen. Das Essen war super, aber sehr angepasst an den Geschmack der Touristen. Dann machten wir uns wieder auf den Weg auf den Huegel wo unser Hotel liegt. Langsam ging die Sonne unter und es wurde etwas kuehl, so dass ich mich entschloss erst mal mein Tagebuch weiter zu schreiben, bevor ich nachher nochmal ins Restaurant hier im Hotel gehen werde.
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