Delhi 18.12.07 / 1. Tag
Der Flug nach London war reichlich beengt. Neben mir hatte ein ziemlich dicker Asiat Plaz genommen. Der war so dick, dass er 2 Plaetze gebraucht haette. In London hatten wir dann 3/4 stunde Verspaetung. Das machte aber nichts, da ich 3 Stunden zum Umsteigen hatte. Das Umsteigen in London ist nicht gerade angenehm, weil man stundenlang durch mehr oder weniger leere Gaenge laufen muss und oft gar nicht mehr weiss, ob man noch richtig ist. Meinen Flieger nach Delhi habe ich jedenfalls gefunden und wir sind dann mit ca. 1 Stunde Verspaetung losgeflogen.
Der Flug verlief reibungslos und ich konnte sogar ein wenig schlafen. Leider war ich eine der letzten beim Aussteigen, so dass ich mich an die Schlange fuer die Immigration anstellen musste und ca. 1/2 Stunde warten musste. Nach dieser Prozedur war mein Gepaeck schon ausgeladen und ich fand es neben dem Laufband liegen. Dann habe ich erst mal Geld getauscht und bin dann zum PrePaid Taxistand, um eine Taxifahrt in die Innstadt und in mein Hotel zu buchen. Der PrePaid Taxistand ist eine gute Idee, um Neuankoemmlingen das Verhandeln ueber den Preis zu ersparen, kann man hier ein Taxi zum Festpreis buchen.
Die Taxifahrt in die Innenstadt dauerte ca 3/4 Stunde und war super heftig. Der Verkehr in Delhi ist einfach total chaotisch. Da wo normalerweise 2 Spuren sind wird 3-spurig gefahren und dort wo 3 Spuren sind wird 4-spurig gefahren. Das Wichtigste im indischen Strassenverkehr ist zu hupen. Am besten nimmt man die Hand gar nicht mehr weg von der Hupe. So dass man rund um die Uhr in Delhi ein wahnsinns Hupkonzert hoeren kann.
Der Flug nach London war reichlich beengt. Neben mir hatte ein ziemlich dicker Asiat Plaz genommen. Der war so dick, dass er 2 Plaetze gebraucht haette. In London hatten wir dann 3/4 stunde Verspaetung. Das machte aber nichts, da ich 3 Stunden zum Umsteigen hatte. Das Umsteigen in London ist nicht gerade angenehm, weil man stundenlang durch mehr oder weniger leere Gaenge laufen muss und oft gar nicht mehr weiss, ob man noch richtig ist. Meinen Flieger nach Delhi habe ich jedenfalls gefunden und wir sind dann mit ca. 1 Stunde Verspaetung losgeflogen.
Der Flug verlief reibungslos und ich konnte sogar ein wenig schlafen. Leider war ich eine der letzten beim Aussteigen, so dass ich mich an die Schlange fuer die Immigration anstellen musste und ca. 1/2 Stunde warten musste. Nach dieser Prozedur war mein Gepaeck schon ausgeladen und ich fand es neben dem Laufband liegen. Dann habe ich erst mal Geld getauscht und bin dann zum PrePaid Taxistand, um eine Taxifahrt in die Innstadt und in mein Hotel zu buchen. Der PrePaid Taxistand ist eine gute Idee, um Neuankoemmlingen das Verhandeln ueber den Preis zu ersparen, kann man hier ein Taxi zum Festpreis buchen.
Die Taxifahrt in die Innenstadt dauerte ca 3/4 Stunde und war super heftig. Der Verkehr in Delhi ist einfach total chaotisch. Da wo normalerweise 2 Spuren sind wird 3-spurig gefahren und dort wo 3 Spuren sind wird 4-spurig gefahren. Das Wichtigste im indischen Strassenverkehr ist zu hupen. Am besten nimmt man die Hand gar nicht mehr weg von der Hupe. So dass man rund um die Uhr in Delhi ein wahnsinns Hupkonzert hoeren kann.
In der Innenstadt angekommen, sagte mir der Taxifahrer, dass er nicht wisse, wo das Hotel ist und dass wir fragen muessten. Ein Passant schickte uns dann in eine Tourist Office, wo wir wenig spaeter dann landeten. Das war aber wohl alles nur Theater und ein abgekartertes Spiel. In der Tourist Office wurde dann angeblich mit meinem Hotel telefoniert und man sagte mir, dass sie meine Reservation nicht finden koennen und dass sie voll waeren. Daraufhin bot mir der nette man in der Office ein schoenes sauberes Hotelzimmer an und fragte, was ich denn noch so weiter vorhabe.
Nun erzaehlte ich, dass ich weiter nach Rishikesh wolle. Daraufhin fing er an auf mich einzureden, dass Rishikesh viel zu kalt waere und er mir nur raten koenne einen Rundtripp nach Rajasthan zu machen. Oder er haette da auch noch ein "very special offer". Ich sollte nach Kashmir fahren und dort ein Houseboattripp machen und dann noch verschiedene Stationen im Norden abklappern. Naja, nach vielem hin und her merkte er, dass er mich nicht von meinem Plan nach Rishikesh zu fahren abbringen konnte. Also machte er mir dann folgendes Angebot. Ein schoenes, sauberes Hotel fuer die erste Nacht und die Fahrt nach Rishikesh. Nach Zahlung eine utopischen Summe wurde ich dann ins Hotel gebracht. Ich hatte ein etwas mulmiges Gefuehl, weil ich wusste, dass er mich uebers Ohr gehauen hatte und nur seinen Handschlag gegeben hatte, dass das alles gehen wuerde. Ich hatte also nichts in der Hand und schon erst mal ordentlich Geld ausgegeben.
Das Hotel war ok. Es war sauber, hatte eine richtige Toilette mit Klopapier und ein Dusche mit warmem Wasser. Es hatte sogar ein Fenster und lag in einer Seitenstrasse, so dass es nicht allzu laut war. Nun legte ich mich erst mal aufs Ohr und schlief 2 Stunden. Danach ging ich ein bisschen den Basar auf und ab und schaute mir die herrlichen Stoffe und Gewaender an, die in allen Geschaeften ausgehaengt waren. Dann ging ich zurueck in die Office, weil ich wissen wollte wie es jetzt weiter gehen sollte mit meinen Plaenen nach Rishikesh zu fahren.
Der Chef erklaerte mir, dass es nur einen Bus ueber nacht nach Rishikesh gaebe und dass dieser morgens zwischen 4 und 5 Uhr in Rishikesh ankommen wuerde. Er wuerde ja immer noch seine Idee mit dem Tripp nach Kashmir vorschlagen, das waere dann alles besser organisiert. Und er haette nochmal ordentlich an mir verdient. Wir verabredeten dann fuer den naechsten Tag eine Stadtrundfahrt und ich blieb beim meiner Idee nach Rishikesh zu fahren.
Dann sassen wir noch eine Weile in der Office. Diese war ein Treffpunkt fuer die jungen Leute von Delhi. Und so lernte ich gleich einige junge Maenner aus Delhi kennen. Nun hatte ich langsam auch Hunger, hatte bislang aber noch kein vernuenftiges Restaurant gesehen. Auf der Strasse essen am ersten Tag wollte ich nicht unbedingt. So schlug mir der Chef der Office vor mit einem der jungen Maenner ins Resaurant zu fahren. Da es ein bisschen weiter dorthin war, mussten wir das Motorrad nutzen. Schon morgens hatte ich gedacht, dass bei den chaotischen Strassenverhaeltnissen in Delhi das Motorradfahren selbmoerderisch ist. Ich liess mich dann aber ueberreden und wir suchten ein fantastisches Restaurant auf, in dem ich gute indische Kueche essen konnte.
Danach brachte mich der junge Mann wieder zurueck zur Office, wo er mir dann eindeutige Angebote machte. Ich war aber nun wirklich super muede und verabschiedete mich, um schlafen zu gehen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen